„Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“ Walter Ulbricht 1945. Nach diesem Ulbricht-Zitat richtet sich das Demokratieverständnis des Uelzener Links-Bündnisses. Die Demokratie nur eine Fassade, hinter der sich das Gedanken- und Meinungsdiktat durch Druck auf die Öffentlichkeit manifestiert. Schreibe alles, was Du willst; denke alles, was Du willst; singe alles, was Du willst. Nur nicht das Falsche.

Die Meinungsfreiheit erhält die Pluralität der Gesellschaft. Sie ist der Anker der Demokratie, wenn nicht sogar die Demokratie selbst. Denn ohne Meinungsfreiheit keine Herrschaft des Volkes. Und ohne eben diese nur die Dunkelheit der Autokratie.

Wir finden es sehr befremdlich, was für ein merkwürdiges Verständnis von Freiheit eine kleine Gruppe von Menschen in unserem Landkreis hat, dass jetzt ein Betreiber einer Veranstaltungshalle offen aufgefordert wird, Künstler zu zensieren.

Die Texte von Frei.Wild enthalten in keiner Weise verfassungsfeindliche Passagen. Die Mitglieder der Band identifizieren sich mit ihrer Region, ihrer kulturellen Herkunft und ihren Traditionen und geben das in ihren Texten wieder. Sie grenzten sich in Interviews ganz klar von Extremisten ab.

Im Gegensatz dazu enthalten Texte von Links-Rock-Bands wie Feine Sahne Fischfilet offen Aufrufe zu Morden und staatsgefährdenden Straftaten. Diese Bands werden von unseren Staatsmedien hofiert und bekommen somit, frei Haus, die Bestätigung, dass ihre kriminellen Aufrufe zum Kampf gegen Staat und Andersdenkende richtig seien.

Und in diese Kerbe scheint auch das sogenannte „Uelzener Bündnis für Demokratie und Toleranz“ zu schlagen. Denn in ihrem offenen Brief schreiben sie, dass die Texte von Frei.Wild „deutschtümelnd“ wären und geben damit eindeutig zu verstehen, dass „Deutschsein“ „Rechtssein“ bedeutet. Folglich gilt es für das Bündnis, dass das „Deutschsein“ durch Verbote aus den Köpfen der Menschen verdrängt werden muss.

Mit diesem offenen Brief versuchen die Unterzeichner (darunter die Parteien SPD, Grüne und Linke) ein Klima der Angst zu schüren, welches entgegen jeglicher demokratischer Grundwerte steht und bauen somit ihre Meinungsdiktatur weiter aus.

Unter den Mitzeichnern findet sich auch die Antifaschistische Aktion Lüneburg/Uelzen, welche sich in der Vergangenheit immer wieder durch staatsgefährdende Aktionen gegen alle Andersdenkenden verantwortlich zeigte.

Die SPD wird nicht müde in ihrer Behauptung, sich klar von der „Antifa“ zu distanzieren. Allerdings wird durch dieses Dokument klar bewiesen, dass die SPD kriminelle Gruppen unterstützt und für ihre Zwecke nutzt.

Tim Konieczny