Zuwanderung und Asyl 2018-05-24T15:04:46+00:00

Project Description

Zuwanderung und Asyl

Unsere Identität ist in Gefahr. Der Anteil von Menschen ausländischer Herkunft an der Gesamtbevölkerung ist in Deutschland in den vergangenen 50 Jahren um etwa das sechzehnfache gestiegen. Die deutschstämmige Bevölkerung in der Bundesrepublik nimmt aufgrund ihres Geburtendefizits bis 2050 auf rund 49 Millionen ab. Schon jetzt leben in Deutschland mehr als 18 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Bei einer im bisherigen Tempo weitergehenden Masseneinwanderung steigt die Zahl der Migranten bis 2050 auf mindestens 35 Millionen. Eine Verdrängung der einheimischen deutschen Bevölkerung durch Migranten bis zum Ende des Jahrhunderts steht somit bevor. 

Ziel der AfD ist Selbsterhaltung, nicht Selbstzerstörung  unseres Staates und Volkes. (28)

Der Artikel 16a (2) des Grundgesetzes sagt unzweideutig, dass Menschen, die aus einem Mitgliedstaat der EU oder aus einem anderen Drittstaat einreisen, kein Anrecht auf Asyl besitzen. Das deutsche Asylgesetz verlangt in §18, einem Flüchtling die Einreise zu verweigern, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist. Diese Regelung entspricht auch dem europäischen Recht. Das Bundesverfassungsgericht stellte in einem Grundsatzurteil 1996 fest: „Der Ausschluss vom Asylgrundrecht ist nicht davon abhängig, ob der Ausländer in den Drittstaat zurückgeführt werden kann oder soll. Ein Asylverfahren findet nicht statt. Es entfällt auch das als Vorwirkung eines grundrechtlichen Schutzes gewährleistete vorläufige Bleiberecht.“ Die Massen-zuwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland und die Durchführung von Asylverfahren für diese ist somit ein glatter Verfassungsbruch und verstößt gegen geltendes deutsches und europäisches Recht.

Die Asylpolitik der etablierten Parteien ist darüber hinaus inhuman und heuchlerisch. Deutschland hat diejenigen Menschen aufgenommen, die sich selber helfen und die Kosten für Reise und Schlepper bezahlen konnten. (NDS 78)

Die Grenzen müssen umgehend geschlossen werden, um  die ungeregelte Massenimmigration in unser Land und seine  Sozialsysteme durch überwiegend beruflich unqualifizierte  Asylbewerber sofort zu beenden. Eine erfolgreiche Anpassung all dieser Menschen, darunter  ein beträchtlicher Anteil von Analphabeten, ist unmöglich.  Wir brauchen über mehrere Jahre diesbezüglich eine Minuszuwanderung. (29)

Flüchtlingshilfe sollte grundsätzlich vor Ort geleistet werden. Mit dem Geld, das Deutschland für die Flüchtlingskrise aufwendet, könnte in den Krisengebieten weitaus mehr Menschen geholfen werden und zudem den wirklich Hilfsbedürftigen. (NDS 79)

Durch ausreichende Erhöhung der Mittel der UNHCR für  Flüchtlingszentren in heimat- und kulturnahen Regionen  soll bereits geflohenen Menschen eine sichere Aufnahmemöglichkeit  geboten werden. (30)