Aufgrund der Absage des Gasthauses, in dem die Wahlkampfveranstaltung mit dem Kreisvorsitzenden Tim Konieczny, dem Landtagsabgeordneten Stephan Bothe sowie dem EU-Kandidaten Thorsten Weiss stattfinden sollte, wird die Veranstaltung auf einen zeitnahen Termin, noch vor der EU-Wahl, verschoben. Tim Konieczny dazu: „Es ist mehr als bedauerlich, dass wir diese Veranstaltung am Freitag nicht durchführen können. Leider wurde der Druck auf den Wirt nicht nur von der örtlichen Antifa-Gruppe massiv geschürt, sondern bedauerlicherweise auch von örtlichen Kommunalpolitikern.

Auf das gröbste seine Neutralitätspflicht missachtend, ließ es sich auch der Bürgermeister der Gemeinde Suderburg, Hans-Hermann Hoff (GRÜNE) nicht nehmen, die Bürger öffentlich gegen die AfD aufzuhetzen und den Gastwirt massiv unter Druck zu setzen. Das Überlassen eines Raumes für eine demokratische Partei nannte er eine „nicht nachvollziehbare Entscheidung“. Lobend dagegen erwähnte er die von der Antifa geplante Demo gegen die Veranstaltung. Damit demaskiert er sein antidemokratisches Selbstverständnis vollends und dokumentiert seine völlige Ungeeignetheit für das Amt eines Bürgermeisters. Dies ist ein unhaltbarer Zustand.“

Der Vorsitzende des Kreisverbandes Lüchow-Dannenberg/Lüneburg und Landtagsabgeordnete Stephan Bothe ergänzt: „Es ist und bleibt eine Schande, wie mit einer demokratischen Partei hier in dieser Region umgegangen wird. Es zeigt sich immer mehr, dass die Antifa mit ihrem antidemokratischen Diskurs die öffentlichen Debatten bestimmt und damit die Wahl als Wettbewerb der Ideen zwischen den Parteien massiv gefährdet ist. Dies gilt es zu ändern und hier fordere ich auch den Innenminister auf, endlich zu handeln.“

Die Veranstaltung wird zeitnah nachgeholt.